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  • Schulabschluss: Mittlere Reife

    Dauer der Ausbildung: 3,5 Jahre

    Arbeitsorte: Montagebaustellen, Fertigungshallen oder im Freien

     

    Berufliche Tätigkeitsfelder:

    Zu den Aufgaben eines Anlagenmechanikers gehören die Fertigung von Einzelteilen, Planung von Arbeitsaufgaben, Montage und Überprüfung, sowie die Einweisung der Kunden.

    Sie stellen unter anderem Rohrleitungssysteme, Apparate und Behälter, sowie Kessel oder Tanks her.

  • Beim "Assessment Center" handelt es sich um ein Personalauswahlverfahren, um die überfachlichen Kompetenzen potenzieller Mitarbeiter zu testen. Es werden IQ-Tests durchgeführt oder Gruppenspiele, etc. verwendet. Dieses Auswahlverfahren wird meistens für Chefpositionen angewendet.

  • Schulabschluss: Fachabitur

    Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

     

    Berufliche Tätigkeitsfelder:

    Du bist ein Organisationstalent? Dann ist diese Ausbildung genau das richtige für dich.

    Der Ausbildungsverlauf wird in zwei Teilen unterteilt: Die ersten 1,5 Jahre machst du eine Ausbildung zur/zum Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement. Im Anschluss steht die Fortbildung zum/zur Fachwirt/in für Büro- und Projektorganisation an.

    Als "Assistant for International Office Management" organisierst du Firmenmeetings, Geschäftsreisen oder Tagungen. Außerdem übernimmst du die Buchung der Rechnungen, die Telefonate und E-Mails. Fremdsprachen sollten dir besonders liegen, denn dies ist eine Voraussetzung um die Ausbildung anzutreten.

  • Schulabschluss: Hauptschulabschluss

    Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

     

    Berufliche Tätigkeitsfelder:

    Als Aufbereitungsmechaniker/Aufbereitungsmechanikerin arbeitet man in fünf Fachrichtungen: Naturstein, feuerfeste und keramische Rohstoffe, Sand und Kies, Steinkohle und Braunkohle. Der/die Aufbereitungsmechaniker/Aufbereitungsmechanikerin beschäftigt sich, wie der Name schon sagt, mit der Aufbereitung sowie mit den Geräten und Maschinen, die er dazu benötigt. Diese müssen gewartet und überwacht werden.

    Dein Aufgabengebiet ist dabei abhängig davon, welches Material verarbeitet wird.

    Wenn die Maschinen ihre Arbeit erledigt haben, dazu gehören das Sieben, Waschen und Sortieren, werden von den verschiedenen Gütern Proben genommen und analysiert, um die Produktqualität zu sichern.

     

    Weiterbildung:

    Außerdem hast du die Möglichkeit dich in diesem Beruf weiterzubilden als Ausbilder/in, Industriemeister/in für Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik, Techniker/in für Betriebswissenschaft, Techniker/in für Aufbereitungstechnik.

  • Schulabschluss: Mittlere Reife

    Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

     

    Berufliche Tätigkeitsfelder:

    Augenoptiker/Augenoptikerinnen arbeiten in Betrieben des Ausgenoptikerhandwerks und der augenoptischen Industrie. Sie korrigieren die Fehlsichtigkeit und beraten die Kunden bei der Auswahl von Brillen und Kontaktlinsen. Sie informieren die Kunden über Sehhilfen und deren Einfluss auf den Sehvorgang und führen außerdem Verwaltungsarbeiten durch.

  • Schulabschluss: Hauptschulabschluss

    Dauer der Ausbildung: 2 Jahre

    Arbeitsorte: überwiegend auf Baustellen

     

    Berufliche Tätigkeitsfelder:

    Ausbaufacharbeiter/innen helfen dabei Häuser zu errichten, je nach Ausbildungsschwerpunkt führen sie unterschiedliche Arbeiten aus. Es gibt sechs verschiedene Spezialgebiete:

    Estriche anrühren für einen ebenen Untergrund der Fußbodenbeläge, Fliesen-, Platten- und Mosaikarbeiten, Trockenbauarbeiten und Innenausbau, Wärme-, Kälte und Schallschutzarbeiten oder Zimmerarbeiten.

  • Schulabschluss: Mittlere Reife

    Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

     

    Berufliche Tätigkeitsfelder:

    Wer kennt sie nicht? Die Automaten, die uns einen Snack für zwischendurch bereitstellen, Erfrischungsgetränke, Kaffee oder auch Spielautomaten. Als Automatenfachmann/frau musst du nicht nur handwerklich geschickt sein, um Aufzustellen, Anzuschließen, Reparaturen, Reinigung oder auch das Auffüllen auszuführen, sondern brauchst auch kaufmännisches Verständnis. Denn ebenso kümmerst du dich auch um Bestellungen, Angebotsvergleiche, Überwachen der Liefertermine und Durchführen von Automatenabrechnungen und Kassenabschlüssen.
    Dein Alltag ist also sehr abwechslungsreich und vielseitig.

  • Schulabschluss: Mittlere Reife

    Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

    Arbeitsorte: überwiegend in Autohäusern

     

    Berufliche Tätigkeitsfelder:

    Schnelle Autos, laute Motoren und der Geruch von neuen Autos. Bei dieser Vorstellung schlägt dein Herz höher? – Dann ist der Beruf Automobilkaufmann/-frau genau das richtige für dich!

    Als Automobilkaufmann/-frau übernimmst du auch kaufmännische und organisatorische Aufgaben, die im Kraftfahrzeughandel anfallen. Dazu zählen bürowirtschaftliche Abläufe, Auftragsannahme und -bearbeitung, Buchhaltung und Kalkulationen. Auch solltest du Spaß am direkten Umgang mit den Kunden haben, denn Beratungsgespräche stehen an der Tagesordnung. Ebenso bist du an der Planung und Durchführung von Marketingaktionen beteiligt.

     

  • Schulabschluss: Hauptschulabschluss

    Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

     

    Berufliche Tätigkeitsfelder:

    Egal ob Wohnanlage, Dächer, Straßen, Tunnel oder Brücken - Bauwerksabdichter werden überall gebraucht, wo Nässe und Feuchtigkeit keine Chance haben soll.

  • Schulabschluss: Hauptschulabschluss

    Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

     

    Berufliche Tätigkeitsfelder:

    Du hast gefallen daran Dinge wortwörtlich zu zerstören? Lautstärke, Dreck und harte Arbeit machen dir nichts aus? Dann ist der Beruf als Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik genau das richtige für dich. Bevor ein Abbruch erfolgt, werden viele Vorarbeiten geleistet, z.B. das Trennen der verschiedenen Materialien für eine fachgerechte Entsorgung oder auch Schutz und Sicherheitsarbeiten, wie beispielsweise das Aufstellen von Warnschildern, Absperrungen und Aufhängen von Netzen, die herabfallende Teile auffangen sollen. Führen von Baumaschinen, Sprengungen, Herstellen von Materialien und Bauteilen, Bohr- und Trennarbeiten - all diese Dinge gehören zum Alltag eines/r Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik.

  • Finde den perfekten Job für Dich

    Wir kennen es alle, die Abschlussprüfungen in der Schule stehen vor der Tür, man hat den bekannten Lernstress, weiß absolut nicht, wie das Leben nach der Schule weitergehen wird und bekommt nebenbei ständig noch die Frage um die Ohren geschmissen, welche Ausbildung/ Studium man denn jetzt nach dem Abschluss machen wird.

    Bist Du von dieser Frage und dem Gedanken an Deine berufliche Zukunft auch genervt?  Dann kann ich Dich beruhigen, es gibt viele andere, die genau vor dem gleichen großen Fragezeichen stehen.

    Wie soll man denn auch heutzutage noch wissen, was man gut kann oder was der perfekte Job für einen ist, wenn man es neben Binomischen Formeln, Algebra, der Geschichte von Deutschland und dem Übersetzten seitenweiser Texte in eine andere Sprache einfach nicht beigebracht bekommt bzw. man nicht mal darüber spricht?

    Wir haben für dich einmal einige der möglichen Berufe zusammengefasst.

    A  B  C  D  E  F  G  H  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z

     

    A


     
     

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    "Ich hab' die Zusage. Danke dir und deinem Team. Ohne Hilfe wäre ich jetzt nicht dort."

    "Das Design gefällt mir wirklich gut!"

     

  • Bei dieser Beschäftigungsform werden bestimmte Teilaufgaben und Arbeitsprozesse an die breite Masse außerhalb des Unternehmens, die zumeist aus Internetnutzern besteht, ausgelagert. Ein gutes Beispiel hierfür bietet die Plattform "Wikipedia", bei der die Nutzer zum Teil die redaktionelle Arbeit übernehmen.

  • Bei dieser Beschäftigungsform geben Unternehmen Aufgaben an unternehmesfremde Personen ab, die ihre Leistung im Internet anbieten. Im Gegensatz zum "Crowdsourcing" erhalten die Crowdworker eine Entlohnung, meist nach Anzahl der erledigten Aufgaben. Bei guten Leistungen kann auch ein dauerhaftes Verhältnis entstehen, bei dem die Schwierigkeit und Anzahl der Aufgaben, aber auch die Entlohnung, zunimmt.

  • Der Lebenslauf (lat.: Curriculum Vitae – CV) stellt auch heutzutage noch das wichtigste Element Ihrer Bewerbung dar. Hier gewinnt das Unternehmen auf einen Blick einen Eindruck über Ihre fachlichen Kompetenzen und sonstigen Fähigkeiten. Das Unternehmen nutzt den Lebenslauf zum Abgleich Ihrer Eignung auf die ausgeschriebene Stelle.

  • Bewerben heißt nicht seine Qualifikationen aufzählen zu können, sondern sich als Person zu präsentieren. So wie du in wenigen Minuten entscheidest, ob dir ein Unternehmen gefällt und du dir hier deine Zukunft vorstellen kannst, so muss auch dein Gegenüber im Gespräch sich eine Zukunft mit dir vorstellen können, daher arbeite nicht mit langweiligen Phrasen, sondern punkte mit Eigeninitiative, Intelligenz und Charakter! Denke daran, dass du als Person einmalig bist und arbeite diese Aspekte heraus, die dich von anderen unterscheiden. Was hat ein Unternehmen für Vorteile, wenn es sich für dich entscheidet?

  • Schulabschluss: Mittlere Reife

    Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

     

    Berufliche Tätigkeitsfelder:

    Fachkräfte für Lagerlogistik kümmern sich um den Wareneingang, sie kontrollieren und prüfen Mengen sowie Beschaffenheit der Waren anhand der Lieferscheine. Sie planen die Entladung und schauen vorab nach geeigneten Lagerplätzen. Außerdem betreuen sie auch den Warenausgang, sie kommissionieren, verpacken, verladen und versenden Sendungen. Dazu erstellen sie unter anderem Lieferscheine oder Zollerklärungen. Stellen sie anhand des Computersystems oder eines Lagerrundgangs fest das ein Artikel ausgeht, tätigen sie die Neubestellung.

  • Durch Flexibilität erreichen es Unternehmen schnell auf den wandelnden Markt zu reagieren. Die flexiblen Mitarbeiter sind hierbei das Zwischenglied, um den Erfolg auf dem Arbeitsmarkt sicherzustellen.

  • 1. Was war der Grund, weswegen du dich für deinen Beruf Industriekauffrau entschieden hast?

    Da ich mich schon als Teenager für die Autoproduktion interessiert habe, konnte ich durch freiwillige Praktikas sowohl in der Produktion als auch im Büro bei einem großen Automobilzulieferer, viel darüber erfahren. Ich fand es spannend, wie so ein kompletter Produktionsprozess in einem Unternehmen abläuft und am Ende ein Neufahrzeug vom Band rollt.

    2. Was macht dir bei der Ausübung des Berufes besonders Spaß?

    Als Industriekauffrau hat man den Vorteil, dass man in mehreren Aufgabenfeldern tätig werden kann, dadurch ist der Beruf sehr abwechslungsreich. Man kann sein technisches Know-how z. B. durch das Erstellen von Präsentationen oder Statistiken genauso einbringen, wie auch sein kaufmännisches Wissen, dass in der Buchhaltung oder im Personalwesen zum Einsatz kommt.

    3. Welche Eigenschaften/Stärken sollte man mitbringen, wenn man in diesem Beruf erfolgreich sein will?

    Es ist auf alle Fälle von Vorteil, wenn man Interesse am Umgang mit dem PC mitbringt und bereit ist, sich mit wechselnden EDV-Programmen auseinander zu setzen. Außerdem sollte es Spaß machen selbstständig zu arbeiten und gerne zu kommunizieren. Da der Produktionsstandort Deutschland auch als Exportweltmeister bekannt ist, ist der Einsatz einer weiteren Fremdsprache z. B. Englisch ein großer Pluspunkt. Ebenso ist auch der Umgang mit Zahlen von Vorteil, sowie die Freude am Auswertungen erstellen.

    4. Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus und welche Ausbildung muss man mitbringen, um den Beruf ausüben zu können?

    Auf Grund der Komplexität der unterschiedlichen Themen empfiehlt die IHK einen Realschulabschluss. An einem typischen Arbeitstag z. B. in der Personalabteilung wird zu Arbeitsbeginn der E-Mail-Eingang und die Einträge im Kalender geprüft. Soll eine neue Stelle im Unternehmen besetzt werden, wird dazu eine Stellenanzeige geschrieben und Online oder in einer Zeitung veröffentlicht. Geeignete Bewerber werden dann zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Wenn dann ein neuer Mitarbeiter beginnen soll, muss ein Arbeitsvertrag erstellt und für die Arbeitszeiterfassung ein Profil im ERP-System angelegt werden. Das ist eine Datenbank, die alle relevanten Geschäftsanwendungen und Betriebsdaten speichert. Am Ende eins jeden Monats steht noch die Gehaltsabrechnung an. Hierfür müssen die Gehälter geprüft werden, bevor diese per Banküberweisung an die Mitarbeiter ausgezahlt werden. Hin und wieder werden auch Statistiken erstellt, z. B. über den aktuellen Stand der Fehlzeiten bzw. Krankheitstage der Mitarbeiter. Das ist wiederum wichtig, wenn es um die Personalplanung in der Zukunft geht. Denn ein Unternehmen kann nur so viele Aufträge annehmen und bearbeiten, wenn dafür genug Personal zur Verfügung steht.

    5. Wohin wird sich der Beruf in Hinblick auf die nächsten 5 Jahre entwickeln?

    Da sich die Industrie stets im Wandel befindet und weiterentwickelt, werden sich auch die Anforderung an den Beruf verändern. Vor allem der Einsatz von technologischem Equipment wie Laptop, Smartphone etc. sind bereits selbstverständlich. Gleiches gilt für den Arbeitsplatz. Schon heute werden immer mehr sogenannte Telearbeitsplätze geschaffen, wie z. B. das Arbeiten im Home-Office. Aber auch die Spezialisierung im eigenen Fachgebiet eröffnet einem die Möglichkeit für viele Weiterbildungen und mögliche Karriereschritte.

     

    Alexandra Strecker, Deinara Enterprise e.K. - Marketingagentur, Marbach a. N.

  • XING ist neben LinkedIn das größte Businessnetzwerk in Deutschland und immer mehr Menschen beginnen darüber sich nicht nur beruflich auszutauschen, sondern auch Jobs und Aufträge zu vergeben. Daher wird es immer wichtiger auch selbst auf diesen Plattformen stattzufinden. Wichtig ist hierbei, dass wenn man sich dafür entscheidet, dort ein kostenloses Profil anzulegen, damit man es auch wirklich anlegt und keine Karteileiche kreiert. Was bedeutet das?

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